KI-generiertMarketing und Strategie
Marketing und Strategie
Markenaufbau online, auch digitales Branding genannt, heißt, dass dein Unternehmen auf Website, Google, Social Media und in jeder Nachricht gleich aussieht, gleich klingt und für dasselbe steht. Dazu gehören ein klares Versprechen, ein erkennbares Erscheinungsbild und ein Ton, der zu dir passt.

Ein Kunde sieht deine Anzeige bei Instagram, landet auf einer Website, die ganz anders aussieht, und bekommt dann ein Angebot in einer Schrift und einem Ton, der zu keinem von beidem passt. Jeder Teil für sich ist vielleicht in Ordnung. Zusammen wirkt es, als hätte er es mit drei verschiedenen Firmen zu tun.
Für einen Mittelständler gehören vor allem vier Dinge zu einer Marke:

| Kanal | Was er für die Marke tut | Worauf du achten musst |
|---|---|---|
| Website | zeigt, wer du bist und was du machst | dein Versprechen gehört ganz nach oben |
| Google-Unternehmensprofil | erster Eindruck bei der Suche | Fotos, Bewertungen und Antworten darauf |
| Social Media | Wiedererkennung über regelmäßige Beiträge | ein, zwei Kanäle, dort aber dauerhaft |
| E-Mail und WhatsApp | Kontakt zu bestehenden Kunden | derselbe Ton wie überall sonst |
| Angebote und Rechnungen | der Teil, den jeder Kunde sicher sieht | gleiche Gestaltung wie die Website |
Angebote und Rechnungen werden beim Markenaufbau leicht vergessen. Dabei liest sie jeder Kunde, und ein lieblos gestaltetes Angebot nach einer schönen Website passt nicht zusammen.
Auch KI-Assistenten wie ChatGPT gehören inzwischen dazu. Wenn jemand dort nach einem Anbieter wie dir fragt, setzt die KI ihr Bild aus dem zusammen, was im Netz über dich steht. Je einheitlicher deine Angaben überall sind, desto eher stimmt dieses Bild. Mehr dazu unter GEO für ChatGPT und Co.

Hier liegt in manchen Betrieben das eigentliche Problem. Die Website macht eine Agentur, die Werbung eine andere, Social Media ein Freelancer, und jeder arbeitet mit seinem eigenen Stil. Damit eine Marke daraus wird, braucht es jemanden, der die Regeln festhält und darauf achtet, dass alle sich daran halten.
Als externer Marketingleiter schreib ich die Regeln für deine Marke auf und schau bei jedem Dienstleister drauf, ob sie eingehalten werden. Die einzelnen Leistungen dazu findest du unter Online-Marketing für den Mittelstand.
Der Aufbau einer Marke über digitale Kanäle wie Website, Google, Social Media und E-Mail. Ziel ist, dass Kunden dich überall wiedererkennen und wissen, wofür du stehst.
Ja. Kunden haben sowieso ein Bild von dir, und mit einer Marke bestimmst du mit, wie es aussieht.
Ja, bei inhabergeführten Betrieben gehört es dazu. Ein Foto vom Chef auf der Website und ein paar Beiträge von ihm auf LinkedIn können mehr Vertrauen schaffen als ein Hochglanzbild aus der Bilddatenbank.
Es gibt keinen festen Zeitpunkt, an dem eine Marke fertig ist. Je länger du gleich auftrittst, desto eher erkennen dich Leute wieder.
Das Logo ist ein Zeichen, an dem man dich erkennt. Die Marke ist das Bild, das Kunden von dir im Kopf haben, und dazu gehören auch dein Ton, dein Versprechen und wie es sich anfühlt, mit dir zu arbeiten. Ein neues Logo allein ändert an diesem Bild wenig.
Ein guter Hinweis sind Suchanfragen nach deinem Firmennamen, die siehst du in der Google Search Console. Dazu kommen die Aufrufe deines Google-Unternehmensprofils und die Antworten neuer Kunden auf die Frage, woher sie dich kennen.
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