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Marketing und Strategie
Eine Online-Marketing-Checkliste für KMU geht sieben Punkte der Reihe nach durch, also Ziel und Zielgruppe, Website, Messung, Google-Unternehmensprofil, den ersten Kanal, die Bearbeitung der Anfragen und einen festen Termin für die Auswertung. Solange die ersten drei Punkte offen sind, kann ein Teil des Werbebudgets verpuffen, ohne dass du es merkst.

Eine Anzeige, die auf eine Startseite ohne erkennbaren Kontaktweg führt, oder eine Anfrage, die keiner zählt, kostet Geld, ohne dass es im Alltag auffällt. Diese Checkliste Online-Marketing für KMU ordnet die Grundlagen so, wie sie aufeinander aufbauen, vom Ziel über Website und Messung bis zur monatlichen Auswertung. Was du nicht abhaken kannst, ist deine Aufgabenliste für die nächsten Wochen. Welche Maßnahmen es überhaupt gibt und wie du daraus einen Plan machst, steht im Beitrag Online-Marketing-Maßnahmen auswählen.
Ohne Ziel kannst du später nicht sagen, ob sich eine Maßnahme gelohnt hat. Schreib es so konkret auf, dass ein Mitarbeiter es ohne Rückfrage versteht.
Jede Maßnahme schickt Leute auf deine Website. Finden die Besucher dort nicht, was sie suchen, kann der ganze Aufwand davor umsonst sein.
Was du an einer bestehenden Website verbesserst, bevor du eine neue baust, steht im Beitrag Webdesign-Optimierung.
Dieser Schritt ist unbequem, man schiebt ihn leicht auf. Er ist aber die Voraussetzung dafür, dass du in Schritt sieben echte Zahlen nebeneinanderlegen kannst.
Wer in einer Region verkauft, wird über Google Maps und die lokale Suche gefunden. Verkaufst du bundesweit ohne Ladengeschäft, kannst du diesen Schritt kurz halten.
Wie du deine Auffindbarkeit bei Google, in Maps und in KI-Antworten im Einzelnen prüfst, steht in der Checkliste digitale Sichtbarkeit.
Fang mit einem Kanal an, den du dauerhaft betreuen kannst. Ein zweiter kommt dazu, wenn der erste läuft.
Eine Anfrage, die liegen bleibt, hast du schon bezahlt, mit Werbegeld oder mit der Arbeit an deiner Website. Deshalb gehört die Bearbeitung mit auf die Liste.
Das lässt sich auch automatisieren. Beim Anfrage-System mit KI meldet sich meine KI in unter 3 Minuten per WhatsApp beim Interessenten und bucht mit ihm den Termin.
Anzeigenpreise, Suchbegriffe und dein eigenes Angebot ändern sich übers Jahr. Mit einem festen Termin fällt dir das auf, solange es noch klein ist.
Bleiben nach dem Abhaken mehr offene Punkte als Zeit, kannst du einzelne Schritte abgeben. Für welche Schritte du dir bei mir Hilfe holen kannst, zeigt meine Leistungsübersicht.
Für Inhaber kleiner und mittlerer Betriebe, die ihr Online-Marketing selbst oder mit einem Mitarbeiter nebenbei betreuen und prüfen wollen, ob die Grundlagen stehen, bevor sie Anzeigen schalten oder einen Dienstleister beauftragen.
Nein, nicht alle. Die ersten drei gehören an den Anfang, weil sich ohne Ziel, funktionierende Website und Messung kaum sagen lässt, was die übrigen bringen. Schritt vier kannst du kurz halten, wenn du nicht in einer bestimmten Region verkaufst.
Einmal im Jahr komplett und zusätzlich nach jeder größeren Änderung, etwa einer neuen Website oder einem neuen Angebot. Schritt sieben ist ohnehin ein Termin, der jeden Monat wiederkommt.
Nein. Sie prüft, ob die Grundlagen stehen. Welche Maßnahmen du darauf aufbaust und in welcher Reihenfolge, hängt vom Wert deiner Aufträge und vom Suchverhalten deiner Kunden ab.
Schau zuerst in den Spam-Ordner und prüf, an welche Adresse das Formular die Nachricht schickt. Kommt dort auch nichts an, liegt es vielleicht am Mailversand der Website. Dann sollte dein Webdesigner oder Hoster prüfen, ob die Mails über ein richtiges Postfach (SMTP) rausgehen.
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