KI-generiertSichtbarkeit und SEO
Sichtbarkeit und SEO
Die Checkliste digitale Sichtbarkeit prüft in sieben Schritten, ob dich Kunden online finden, vom Suchergebnis zu deinem Firmennamen über das Google-Unternehmensprofil und die Website bis zu KI-Antworten wie ChatGPT. Dafür brauchst du kein Fachwissen, die Google-Suche, die Search Console und dein Unternehmensprofil reichen.

Ob dich ein Kunde online findet, hängt an mehreren Stellen, vom Suchergebnis zu deinem Firmennamen bis zu der Antwort, die ChatGPT auf eine Frage nach deiner Branche gibt. Diese Checkliste digitale Sichtbarkeit für Unternehmen geht sie der Reihe nach durch, und jeder Punkt lässt sich mit Ja oder Nein beantworten. Warum die einzelnen Punkte zählen und wie du deinen Stand mit fünf Suchen prüfst, steht im Beitrag Digitale Sichtbarkeit prüfen und steigern.
Druck die Liste aus oder kopier sie in eine Tabelle. Neben jeden offenen Punkt gehört ein Name und ein Datum.
Die Suche nach dem eigenen Namen ist der einfachste Test und trotzdem einer, bei dem Fehler auffallen. Mach ihn in einem privaten Browserfenster.
Prüf jede Stelle, an der Name, Adresse und Telefonnummer stehen. Warum das zählt, steht im Beitrag zur digitalen Sichtbarkeit.
Für die Suche in deiner Region ist das Profil ein zentraler Eintrag außerhalb deiner Website. In der Google-Hilfe stehen vollständige und korrekte Angaben bei den Tipps gleich nach der Bestätigung des Profils, mehr dazu im Beitrag zur digitalen Sichtbarkeit.
Ohne diesen Schritt bewirken die nächsten wenig. Was hinter jedem Punkt steckt, erklärt der Beitrag Website-Sichtbarkeit verbessern.
Wer “Fenster austauschen Potsdam” sucht, soll auf einer Seite über Fenstertausch landen. Kommt er auf einer Startseite mit zehn Leistungen an, sucht er vielleicht woanders weiter. Je klarer eine Seite ein Thema behandelt, desto leichter ordnet Google sie dieser Suche zu.
KI-Antworten wie bei ChatGPT oder in den AI Overviews von Google können eher auf Inhalte zurückgreifen, die eine Frage klar beantworten. Dieselben Inhalte helfen Kunden, die bei Google eine Frage eintippen.
Auch wenn du an deiner Website nichts änderst, passiert um sie herum etwas. Ein Verzeichnis übernimmt eine alte Telefonnummer, jemand ändert eine Seite, eine kritische Bewertung bleibt liegen. So etwas fällt nur auf, wenn jemand nachschaut.
Bricht die Kurve trotzdem einmal ein, findest du die Ursachen im Beitrag Sichtbarkeitsverlust bei Google beheben. Und wenn die Liste mehr offene Punkte hat, als du selbst schaffst, steht unter SEO für Unternehmen, was ich davon übernehmen kann.
Nein. Alle sieben Schritte lassen sich mit der Google-Suche, der kostenlosen Google Search Console, PageSpeed Insights und deinem Google-Unternehmensprofil abhaken. Kostenpflichtige Werkzeuge wie Sistrix zeigen zusätzlich den Verlauf über längere Zeit.
Ja. Schritt drei zum Google-Unternehmensprofil fällt kürzer aus, wenn du keine Kunden vor Ort empfängst. Die übrigen Schritte gelten für jedes Unternehmen, das online gefunden werden will.
Schreib sie in der Reihenfolge der Checkliste auf und arbeite sie von oben nach unten ab. Die ersten vier Schritte betreffen das Fundament, ohne das die späteren wenig bewirken.
Nein. Google findet neue Seiten auch über Links von anderen Seiten. Schneller geht es, wenn du deine Website in der Google Search Console bestätigst und dort die XML-Sitemap einreichst, und die Search Console brauchst du für Schritt vier ohnehin.
Ändern kann ihn nur, wer die Seite betreibt. Schreib also das Verzeichnis oder Portal an und bitte um Korrektur. Zeigt Google danach noch den alten Text, kannst du über das Google-Tool zum Entfernen veralteter Inhalte eine Aktualisierung anstoßen.
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